Verfall und Befreiungsschlag: September Murder schwimmt zu neuen Ufern

September Murder (Copyright: Steffen Johr)

September Murder (Copyright: Steffen Johr)

Seit 2004 existiert eine Metalband, die auf den Namen „September Murder“ hört. Der Vierer stammt aus dem Städtchen Thale im Harz. Ich traf auf Sänger Oliver „Olli“ Schacke, Bassist Marcus Kühne, Drummer Clemens Frank und Gitarrist Emanuel „Emu“ Brauer, die mir alles über ihr neues Album „He Who Invokes Decadence“ erzählen. Es gibt aber mehr zu bereden. Was genau, lest ihr im folgenden Interview. (Von Gus Eisen)

Nach 2009 mit „Agony In Flesh“ veröffentlicht ihr 2013 eurer zweites Studioalbum. Warum die lange Pause?

Emu: Wir hatten seit 2009 zwei Besetzungswechsel zu stemmen. Zum einen stieg unser damaliger Drummer kurz nach den Aufnahmen zu „Agony In Flesh“ aus, weshalb dann Clemens zu uns stieß. Er brachte eine Menge Erfahrung aus unterschiedlichen Bands und Stilistiken mit, weshalb wir uns als Band erstmal wieder neu finden mussten. Wir beschäftigen keine Session-Musiker, demnach formt jeder Musiker, der unserer Familie beitritt, das Bild von September Murder mit. Genau, wie im Frühjahr 2011 Marcus einstieg und unseren alten Bassisten ersetzte. Er trägt seit dem ebenfalls seinen Teil bei, um unseren Sound komplett zu machen und ihm seinen eigenen Stempel aufzudrücken.
Wir hatten uns außerdem beim Songwriting viel Zeit gelassen und auch die Aufnahmen nicht übers Knie gebrochen. Noch dazu seien die unzähligen Shows nicht zu vergessen, die wir seit dem gespielt haben. Über Langeweile konnten wir uns also nicht beschweren.

Ihr beschreibt, dass die Aufnahmen zu „He Who Invokes Decadence“ zwölf Monate dauerten und weitere zwölf, um die Scheibe zu veröffentlichen. Warum die lange Zeit?

Clemens: Die Studiosessions zogen sich über diesen langen Zeitraum, da wir erstens zu Beginn keinen Bassisten hatten und zweitens nach den Aufnahmen der Basis-Tracks wegen Verpflichtungen in Studium und Beruf die Platte nur an einzelnen Tagen weiter komplettieren konnten. Währenddessen gab Olli den Lyrics und seinem Gesangskonzept den letzten Schliff, um es dann mit Herzblut und System einzuschreien. Darüber hinaus versprach uns Marcus‘ Einstieg bereits viel kreatives Potential, weswegen er auch die Zeit bekommen sollte, sich in unseren Sound einzuleben. Und wenn ich mir heute die Bassarrangements anhöre, bin ich froh, dass der vierte Bestandteil unseres Sounds auch von einem vierten Bandmitglied gestaltet und eingespielt wurde.
Während des Produktionsprozesses fanden wir wenig Zeit, uns um das Artwork für „He Who Invokes Decadennce“ zu kümmern. Glücklicherweise hatte Olli gemeinsam mit unserem Grafiker Christian Herzer von GUULarts bereits ein Grundgerüst ausgearbeitet, welches in der folgenden Zeit immer mehr Form annahm und pünktlich zur Einlieferung ins Presswerk genau so aussah, wie wir es uns alle gewünscht hatten. Gleichzeitig hielten wir nach interessierten und interessanten Labels Ausschau, informierten uns aber auch intensiv über alternative Vertriebswege. Die Entscheidung, einen alternativen Weg zu gehen, forderte nochmals einige Vorbereitungszeit für die Veröffentlichung während des letzten Vierteljahres. Und es war sehr aufregend, die organisatorischen Aufgaben allesamt selbst anzupacken und die Ergebnisse in den eigenen Händen wachsen zu fühlen.

Schon 2009 hattet ihr die Wege zu neuen musikalischen Ufern freigeschaufelt. Was ist der wichtigste Unterschied zwischen eurem Debüt und „He Who Invokes Decadence“?

Emu: Ich denke, wir wollten einfach nur musikalisch erwachsener werden. „Agony In Flesh“ war für uns damals ein Rundumschlag, der auf den Punkt kommen sollte und das erste Lebenszeichen, dem wirklich Aufmerksamkeit zuteil wurde. Dass wir diese Erfahrungen nun nutzen würden um die nächsten Schritte zu wagen, stand eigentlich von vornherein fest. Andernfalls wäre der Grund für ein neues Album obsolet gewesen.
„He Who Invokes Decadence“ sollte experimentierfreudiger, konzeptionell ausgereifter und einfach musikalischer werden. Ich denke, das ist uns auch gut gelungen. Wir hatten viel Spaß beim Schreiben und enorm viel Kraft aufgewendet, um das absolut Beste aus uns rauszuholen. Das hat uns gezeigt, dass wir auf dem richtigen Weg waren.

Wo und bei wem habt ihr aufgenommen?

Emu: Wie all unsere Platten, wurde auch „He Who Invokes Decadence“ bei Jens Martinek in seinen Schmiedeberg 7 Studios, in Rübeland (Harz) aufgenommen. Wir haben bereits bei unserer ersten EP im Frühjahr 2007 mit ihm zusammengearbeitet und er ist seit dem quasi unser Stammproduzent. Es ist ein kleines, aber feines Studio in unserer Heimat, mitten im Gebirge. Dort können wir uns zurückziehen und einfach nur Musik machen. Jens kennt unseren Sound, unsere Art zu spielen sowie unsere Persönlichkeiten und hat mindestens genau so viel Experimentierfreude wie wir. Eine nahezu perfekte Mischung.
Gemastert wurde die Platte letztendlich in Berlin, von Peter „Pluto“ Neuber in den Mega Wimp Sound Studios. Pluto war bereits bei „Agony In Flesh“ für uns tätig und macht seinen Job auch mehr als gut.

Nach einer Dekade September Murder sagt ihr auf eurer neuen Scheibe „He Who Invokes Decadence“. Wer ist das „Wer“ und um welche Dekadenz dreht sich eure zweite Scheibe?

Emu: Dekadenz bedeutet in unserem Wortgebrauch Verfall und es geht um den Menschen, der diesen herbeiführt. Wir Menschen sind das Schlimmste, was diesem Planeten passieren konnte und wir werden sehr wahrscheinlich auch für unseren eigenen Untergang verantwortlich sein.

Olli: Genau. In meinen Lyrics behandele ich diesen Verfall auf verschiedenen Ebenen. Ich beobachte eine Verrohung im zwischenmenschlichen, wie auch im moralischen Sinne und habe das Gefühl, diese nimmt im Laufe unseres Lebens nur zu. Wir predigen viel und erzählen uns allen gegenseitig immer wieder, wie sehr wir bessere Menschen werden wollen, aber rein gar nichts geschieht. Nur, weil wir die Altkleidersammlung nebenan mit unseren abgetragenen Klamotten füllen, macht uns das nicht zu Gottheiten. Die Texte sind aber weit davon entfernt, eine reine „Fuck the system“-Attitüde zu verfolgen. Ich möchte viel mehr auf die alltäglichen Dinge hinweisen, die unseren Verfall beflügeln – moralisch und zwischenmenschlich, nicht physisch. Verhalten, was wir oftmals unhinterfragt hinnehmen.
Und „Er“ ist einfach die Versinnbildlichung dieses Verfalls. „Er“ ist der, der alles beschwört und am Ende dafür büßen muss.

Darf ich euch loben? Trotz der Komplexität eurer Stücke, flutschen sie schön durch – ich meine, sie sind kurzweilig und bleiben wie „Two Culprits, One Oath“ im Ohr. Gerade das Stück könnte sich als Mosh-Pit-Klassiker entwickeln. Wie schwer ist der Spagat zwischen Eingängigkeit und Komplexität?

Clemens: Danke dir für das Kompliment, Daniel! Gerade an diesem Song scheinen sich die Geister zu scheiden. Die einen finden ihn sehr eingängig, während die anderen ihn für eines unserer komplextesten Stücke halten. Solche gegensätzlichen Eindrücke sind für uns meist verständlich, jedoch versuchen wir die möglichen Wirkungen unserer Musik auf die Hörer nie im Vorfeld zu kalkulieren. Ebenso lassen wir uns beim Entwickeln von Ideen nicht davon leiten, wie „einfach“ oder „kompliziert“ etwas klingen soll.

Emu: Im besten Fall ergibt sich dieser Spagat von allein. Wir schreiben so lange an einem Song, bis wir der Meinung sind, mit dem Stück alles gesagt zu haben. Eingängigkeit ist jedoch meist subjektiv und es gibt auch Leute, denen unsere Musik zu verkopft ist. „Two Culprits, One Oath“ war der erste Song den wir für das Album geschrieben haben und somit auch das erste Strukturgerüst, das Clemens und ich entworfen hatten. Vielleicht klingt der Song daher etwas wild, da wir Lust hatten, verspielte Tempi Wechsel auszuprobieren.

Mein Favorit ist „… To Deterrence“, weil mich das Lied an einer Mischung aus Elchtod und Bolt Thrower erinnert. Eurer Lieblingsstück auf „He Who Invokes Decadence“ ist?

Olli: Mein Favorit ist „May Conviction Force Reckoning“. Abwechslungsreich, schnell und einfach eine absolute Live-Granate!

Emu: Für mich wohl „From Adoration… To Deterrence“. Es ist insgesamt nämlich ein Song aufgeteilt auf zwei Tracks. Den spiele ich live sehr gern aufgrund der wechselnden Stimmungen.

Clemens: Über den Titeltrack „He Who Invokes Decadence“ freue ich mich am meisten, da er nochmal alles zeigt, wofür das Album in seiner Ganzheit steht. Ihn auf die Bühne zu bringen, wird definitiv eine große Herausforderung.

Marcus: Mit „From Adoration… To Deterrence“ haben wir ein wirklich schönes Stück Musik geschaffen. „He Who Invokes Decadence“ wird für alle eine wirklich große Herausforderung, da er so viel in nur einem Song vereint!
Mein Favorit ist aber „Among Vultures“. Dieser Song nimmt dich ab der ersten Note mit und lässt dich erst zum Ende wieder los. Er beinhaltet sehr viel Variation und ist einfach eine saucoole Nummer, die ich sehr gern spiele!

„May Conviction Force Reckoning“ hat diese wunderbare, ruhigen Interludien. Hat mich in meiner selektiven Wahrnehmung gleich an Cynic, Atheist und Death zu „Human“-Zeiten erinnert. Aber das ist musikalisch und inhaltlich nicht alles, was ihr erzählen wollt, oder?

Clemens: Da zählst du gleich drei Bands auf, deren Vergleich mich persönlich schon ein bisschen ehrt. Sie alle stehen meiner Meinung nach für inspirierende Musik, weil sie den nötigen Blick über den Tellerrand nie gescheut haben und daher ganz klar Vorreiterrolle für die Weiterentwicklung extremer Musik waren/ sind. Spannung und Stimmungen, die stark genug sind, dass wir sie selber spüren können, spielen für uns aber eine wesentlich wichtigere Rolle als Einflüsse, denn mit ihnen haben wir tatsächlich mehr zu „erzählen“ als mit jedem Riff, das diesem oder jenem Helden verschuldet ist. „May Conviction Force Reckoning“ sollte beispielsweise von Anfang an ohne viele Ausschweifungen auf den Punkt kommen und trotzdem mit Emotionen spielen. Mit den atmosphärischen Instrumentals darin und drum herum wollten wir ihn noch ein Stück weiter erden und intensiver machen.

Verdammt, eurer Album ist insgesamt wundervoll abwechslungsreich gehalten! Aber bei „May Conviction Force Reckoning“ hättet ihr beim Gesang mutiger sein können. Wie schwer oder wie leicht war es für dich, Olli, gerade bei dem Stück Akzente zu setzen?

Olli: Findest du? So unterschiedlich können die Meinungen sein. Ich empfinde die Gesangslinien in diesem Song als extrem abwechslungsreich und wüsste nicht, wo ich dort hätte „mutiger“ sein sollen.
Insgesamt war dieser Song für mich einer der einfacheren, was Gesangslinien und Text angeht. Die Riffs sind sehr markant und die Songstruktur eher ungewöhnlich. Ich hatte relativ schnell, und bei dem grindigeren Mittelteil sogar sofort, meine Gesangslinien im Kopf und der Text war innerhalb eines Tages fertig.

Ihr sagt, ihr zieht die Konsequenzen aus der derzeitigen Entwicklung der Musikindustrie und wollt fortan eure Scheiben in Eigenregie veröffentlichen und vertreiben. Was ist aus eurer Sicht kritikwürdig an der Musikindustrie?

Emu: Es hat weniger mit der Kritik an der Industrie zu tun, als mit dem Anpassen an die momentanen Begebenheiten und das Nutzen der Möglichkeiten, die einem Künstler heutzutage zu Teil werden. Künstler können heute viel einfacher Musik selbst publizieren, als das noch vor zehn Jahren der Fall war. Labels gibt es wie Sand am Meer, vor allem im Metal-Underground. Viele dieser Institutionen fahren mit einem enormen Backkatalog an Bands auf, haben aber nur ein geringes Budget, um diese Bands auch adäquat zu vermarkten. Als wir uns nach möglichen Partnern für eine Veröffentlichung des neuen Albums umgeschaut hatten, waren die Ergebnisse eher ernüchternd. Nicht, weil etwa Angebote gefehlt hätten, ganz im Gegenteil, sondern weil die Konditionen, die heute oft angeboten werden, von dem Künstler auch gut selbst übernommen werden könnten. Underground-Bands kommen heute meist für die komplette Plattenproduktion selbst auf. Sie zahlen die Studiokosten, das Mixen, das Mastern, nicht selten auch die Pressung. Warum also die Rechte an der Platte noch aus der Hand geben? Wir haben so die Möglichkeit, unsere Musik selbst in die Welt hinauszutragen und unser eigener Herr zu bleiben. Für Underground-Bands wie uns zählt jede verkaufte Platte und jeder Euro, der dadurch verdient wird. Wir geben so auch den Fans die Gewissheit, dass der Großteil ihres Geldes, welches sie für unsere Musik und unser Merch ausgeben, auch wirklich bei der Band landet, die sie unterstützen wollen.
Eine allgemeine Abneigung gegenüber Plattenfirmen soll das jedoch nicht widerspiegeln. Es ist lediglich die Konsequenz, die wir aus der Situation gezogen haben, als es um die Veröffentlichung von „He Who Invokes Decadence“ ging. Wir haben versucht, uns in unserem Entscheidungsspielraum zu flexibilisieren, um uns nicht von der Industrie abhängig zu machen.

Als alte Szenehasen: Was geht derzeit in der mitteldeutschen Musiklandschaft ab – sowohl musikalisch als auch wirtschaftlich? Welche Rolle könnte Leipzig als Musikermagnet einnehmen?

Clemens: An fast jedem denkbaren Ort in Mitteldeutschland finden sich Künstler fast jeder denkbaren musikalischen Ausdrucksform. In ländlichen und Kleinstadt-Regionen scheint es für Künstler aller Art jedoch immer schwerer zu werden, sich einem Publikum zu präsentieren. Dort gibt es nur sehr wenige feste Veranstaltungsorte und Menschen, die sich der Organisation kultureller oder eben musikalischer Events widmen. Enthusiastischen Amateuren auf diesem Gebiet wird es von offizieller Seite oft schwer gemacht solche Vorhaben umzusetzen, sodass man dann doch meist eher in die Konsumentenrolle schlüpft und sich dafür in Richtung der nächstgelegenen größeren Stadt orientiert.
Leipzig ist ein kultureller Ballungsort für Mitteldeutschland mit jeder Menge Raum und Nährboden für (Sub-)Kulturen und bietet potentiell ein großes Publikum. Guckt man sich im Vergleich dazu die Regionen Magdeburg und Halle an, findet man dort aber ebenso starke Szenen kleineren Umfangs, die im ständigen Austausch und mit den zentralen Großstadtszenen stehen und diese letztendlich auch ungemein bereichern. Aus zeitgeschichtlicher Sicht hat Leipzig als Hochschul- und Messestadt ja schon immer Leute aus aller Welt angezogen. Diese Weltoffenheit und die Möglichkeit sich selbst frei auszudrücken und künstlerisch zu verwirklichen zog wohl schon immer auch viele Musiker nach Leipzig. Hier gibt es Szenen, hier gibt es Orte zum Musikmachen und -genießen sowie natürlich noch mehr Menschen, die das Ganze mit Leben erfüllen, als es vielleicht woanders möglich ist.

Zurück zu den erfreulichen Dingen des Musikerlebens. Im Juni feiert „He Who Invokes Decadence“ Bühnenpremiere in Leipzig. Warum wähltet ihr die Messestadt für eure Record-Release-Show?

Clemens: Das war weniger eine Wahl als der glückliche Zufall, einen Bekannten getroffen zu haben, der im 4 Rooms für den 15. Juni ein Konzert plante und noch nach Bands suchte. Und was willst du zwei Tage vor der VÖ deiner neuen Platte mehr, als eine Show genau dort zu spielen, wo auch was los ist. Es ist doch was los hier, oder!? Kommt her und zeigt es uns! (Zwinkert)

Wohin führt euch die Reise in Zukunft – sind Auftritte, Tourneen und Festival-Gigs geplant, oder zieht ihr euch gleich ins Studio zurück, um den Nachfolger von „He Who Invokes Decadence“ zu schreiben und aufzunehmen?

Clemens: Bis in den Herbst hinein stehen zunächst einige Clubshows auf nationaler Ebene an. Festivalgigs verspricht hoffentlich spätestens der nächste Sommer und Gelegenheiten zur Arbeit an neuen Ideen bieten sich zwischendurch sicher genügend.

Dann viel Erfolg und vielen Dank fürs Interview.

Clemens: Vielen Dank auch dir und den Lesern der Leipziger Kulturgeschichten! Vielleicht sehen wir uns am 15. Juni auf unserem Album-Release-Konzert im 4 Rooms oder auf einem anderen unserer Gigs! Checkt auf jeden Fall „He Who Invokes Decadence“ und sichert euch euer eigenes Exemplar in unserem Online-Shop.

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