Kneipengespräche: Abgesang auf Jeff (2)

Unsere drei Helden wollen sich gerade aufs Ohr legen als die Wohnungstür aufgeschlossen wird. Im Flur herrscht Trubel. Markus ist nach Hause gekommen und bringt gleich noch einmal die ganze Thrash-Truppe aus dem Helheim mit. „O nein“, denkt Mike, „die auch noch. Das ist mir zu viel des Guten.“

„Hey“, schallt es in das Wohnzimmer herein auf dessen Boden sich Gus, Heavy und Mike mit Schlafsäcken und Decken gemütlich gemacht haben, „sollt ihr nicht nach dem Schmock suchen, oder?“
Markus hat den Thrashern alles erzählt. Mike ist stinksauer. Gus und Heavy schälen sich aus den Decken. Mike schaut auf die Uhr. Drei Uhr morgens. „Mann, die Typen stinken wie eine Destillerie“, denkt er. Mike nimmt sich vor, gleich wenn er nach Hause kommt, sämtliche Metallica-Alben zu vernichten.
„Was ist“, lallt James, „wird’s bald? Ruft jemand mal diesen Schmock an, dass wir in den Ofen können?“
Er beginnt zu singen und mit dem Fuß aufzustampfen. Lars macht es ihm gleich, während er mit Plastikwasserflaschen einen Takt auf den Baumstumpf schlägt.
„Was machen die“, fragt Mike und reibt sich den Schlafsand aus den Augen.
Kirk Hammett baut sich vor Mike auf und zischt: „Die singen das ganze ‚Lulu‘-Album a-capella so lange bis ihr endlich tut was ihr tun sollt, ihr Motherfucker.“
Lars kichert weil die Plastikflaschen Dellen bekommen. „O nein“, denkt Mike, „Markus hat seinen Priem verteilt. Vor sieben Uhr morgens hört das nicht auf.“ –
„Los“, befiehlt er Gus und Heavy, „ruft mal die Nummer an.“
Gus tippt die Zahl in sein Mobiltelefon. „00972… 777… – komische Zahl“, murmelt er. Die Verbindung steht.
„Ja“, rauscht es durch den Knopfhörer. Gus erzählt im alles über die Kneipe und den Ofen, dass sie die Baupläne vom Ofen brauchen, weil er repariert werden muss. Gus lügt natürlich. Er kann nicht von der vierten Dimension reden. Was soll der Israeli von ihm denken.
Schweigen am anderen Ende.
„Hallo!“ –
„Ja. Moment bitte.“ –
Gus hört noch eine gedämpfte Stimme, die etwas sagt wie: „Gabriel, weißt du wovon er redet?“ –
„Er meint deinen Vetter aus dem Süden“, antwortet der Angesprochene. Gus kann es nur leise vernehmen. Es ist ziemlich laut im Wohnzimmer. Er wartet während James und Lars ihr Wohnzimmerkonzert fortsetzen. Er geht in die Küche wo es ruhiger ist. Der Kühlschrank wird von Gary, Dave, Bobby, Scott und Kirk belagert. Sie haben die Schnapsvorräte gefunden. Gus verzieht sich aufs Klo, wo Dave sitzt und weint. Auch keine Ruhe hier. Also geht Gus ins Schlafzimmer, um besser hören zu können was dieser Goldstein ihm sagen wird.
„Ja, … also. Ähm,“ sagt Goldstein am anderen Ende der Leitung, „wir wissen nichts von irgendwelchen Bauplänen. Die hat es nie gegeben. Aber es gibt eine Zeichnung, die vielleicht Ihnen weiterhelfen könnte. Sollen wir sie einscannen und rüberschicken – per E-Mail oder so?“ –
„Klar, klingt gut“, entgegnet Gus. Er gibt die Mailadresse von der Helheimkneipe an und verabschiedet sich.
„Alles okay“, sagt er als er ins Wohnzimmer eintritt, „in einer Viertelstunde haben wir die Zeichnung. Dann müssen wir selbst loslegen. Schmock weiß auch nicht wie der Ofen funktioniert.“
James hat keine Lust mehr zu singen. Er sinkt auf die Couch und fängt an zu Schnarchen. Aus Versehen hat er sich auf Lars gesetzt, der zu quengeln anfängt. Gus, Heavy und Mike warten während Markus versucht, die Thrasher aus Küche und Klo zu verscheuchen.
Nach einer halben Stunde macht es „Pling“. Die Mail ist angekommen. Die drei Freunde und Markus öffnen sie und sehen auf die Zeichnung des Helheim-Kachelofens. Statt einer Bauzeichnung ist der Ofen nach allen vier Seiten aufgeklappt dargestellt worden. Die Kacheln haben dabei eine besondere Bewandtnis. Ihre Anzahl muss irgendwas mit dem Tor zu tun haben, ist der Gedanke der Vier. Im Wohnzimmer wird es ruhig. Die Thrasher sind alle eingeschlafen.
„Mathematik“, ruft Markus aus, „schlichtes Einmaleins!“ –
„Was meinst du“, fragt Mike.
„Lasst mich mal ran“, erwidert Markus. Dann fängt er etwas aufzukritzeln. „Es ist ganz einfach. Den Zahlen wurden Buchstaben zugeordnet. Wenn man wie ich die Kabbala studiert hat, weiß, dass sich hinter der Zahl der Kacheln ein Satz befindet. Ein Normalsterblicher würde darin nichts sehen.“
Die anderen drei schauen sich ungläubig an.
„Ich hab’s!“, ruft Markus nach einer weiteren Stunde Tüftelei aus. Inzwischen dämmert es. Er liest vor: „Der Geist ist sein eigener Herr und er kann aus der Hölle den Himmel und aus dem Himmel die Hölle machen.“ –
„Was soll das sein“, fragt Gus.
„John Milton“, antwortet Markus.
„Wer isn das“, fragt Heavy.
„Du kennst John Milton nicht!“, ruft Markus ungeduldig, „der Mann hat das ‚Paradise Lost‘ geschrieben, nach dem sich deine fucking Lieblingsband benannt hat. Ein Mann voller Geheimnisse.“
„Ach so“, sagt Heavy, „und was soll der Spruch?“ –
„Weiß ich auch nicht“, sagt Markus.
„Vielleicht muss man den Spruch wie ein Simsalabim oder Sesam-Öffne-dich aufsagen“, wirft Mike in die Runde. Die anderen lachen. Markus grübelt. „Die Idee ist gar nicht mal so schlecht“, murmelt er, „lasst uns rübermachen!“
Die vier brechen auf. Im Wohnzimmer schnarchen die Rocker ihren Rausch aus. Es stinkt immer noch nach Schnapsbrennerei. Lars nölt im Schlaf: „Ey, das Bild ist echt gut! Kauf ich! 100 Euro?“
Die vier Freunde schütteln mit dem Kopf. „So ein Kunde“, meint Gus. Im Helheim angekommen, sind alle Fragen noch nicht beantwortet. Zum Beispiel die, welcher der beiden Öfen als Tor in die vierte Dimension in Frage kommt. Markus sieht alles cool, wie immer. Er setzt seine Denkermiene auf und führt mit dem Zeigefinger am Kinn tippend aus, dass man nur den Milton-Spruch ausprobieren müsste. Irgendwas wird schon passieren. Zunächst geht er erst einmal nach hinten in die Küche.
„Was macht er jetzt“, fragt Heavy in die Runde. Sie hören wie in der Küche jemand mit den Türen klappert. Die drei Zurückgebliebenen zucken mit den Schultern. Dann sehen sie, dass Markus mit einer Kanne Kaffee zurück kommt. „Ich brauche erst einmal eine große Tasse Kaffee, ich habe schon seit vier Tagen nicht geschlafen und habe in den nächsten Stunden das auch nicht vor.“ –
„Berechtigte Pause“, stimmt Mike dem Unterfangen von Markus zu und nimmt sich einen Pott. Die anderen machen es ihm nach. Während die Kaffeelöffel an den Keramiktassen klappern, spricht der Helheimkneiper darüber wie sie Jeff und Dime finden könnten. „Eigentlich ist das das Schwerste was wir uns vorstellen können, weil wir nicht wissen wie die vierte Dimension überhaupt definiert ist. Albert Einstein konnte es auch nicht und bezeichnete die vierte Dimension als Raumzeit-Kontinuum. Also irgendwie fallen Raum und Zeit zu einer Dimension zusammen, die sich gleichzeitig verschiedenartig auffächert.“ –
„Faszinierend würde Captain Picard sagen“, ulkt Heavy, „wenn ich an Q denke und seine Entführungen von Crewmitgliedern in die Raumzeit und Paradoxien vor Augen habe, könnte unsere Reise recht spaßig werden.“ –
„Vielleicht kommen wir nie wieder zurück“, meint Markus wohlwissend. Er nippt an seinem Kaffee.
Er denkt gar nicht daran, in die vierte Dimension zu reisen. „Soll’n die drei Idioten doch in den Ofen gehen und Jeff suchen gehen“, grübelt er, „ich bleibe in meiner Kneipe und warte was passiert. Ehrlich, … vor ’nem Ofen ’nen John-Milton-Spruch aufsagen ist einfach zu dämlich. Ich werde den Metallicern nachher stecken, dass das Experiment gescheitert ist, die drei nach Hause gingen und ich sie einfach mit einem Kneipenbann belegt habe. Vielleicht kann ich die Thrasher dazu bringen, ein Nekrosen-Benefiz im Bandhaus zu spielen. Mit Instrumentenkarussell.“
Markus muss grinsen. „Ich mache erst einmal Tesseract rein, bevor wir los rauschen“, sagt er um bei den anderen keinen Verdacht schöpfen zu lassen. Die drei Unbedarften ahnen nichts von Markus‘ heimlichen Plan. Sie unterhalten sich munter über ihre Befreiungsaktion weiter, nichtsahnend, dass es aus der vierten Dimension kein Zurück gibt. Zumindest kein von Menschen bekanntes Zurück. Jedenfalls fragen sie nervös Markus nach seinem Spruch. Nachdem der Kneiper ungefähr das gesamte „Conceiling Fate“-Album gespielt hat, wechselt er zum „Perspective“-Album.
„Geht’s endlich mal los“, ruft Mike zu Markus rüber. „Ja gleich“, ruft’s zurück. Markus kramt den Milton-Spruch aus seiner Hosentasche und schaltet die Anlage aus.
Schnurstracks geht er in den Raucherraum zum großen Ofen. Undenkbar für ihn, dass Schmuhl das Tor in den schmalen Raum gebaut hat, wo unweit davon der Tresen steht. Einfach nicht logisch. Die vier versammeln sich. Markus stellt sich etwas hinter die drei Kumpel. Dann liest er vor:

„Der Geist ist sein eigener Herr und er kann aus der Hölle den Himmel und aus dem Himmel die Hölle machen.“

Nichts passiert. Er zitiert den Spruch noch zweimal. Dann geht ein Ruck durch den Raum. Markus fällt auf den Hosenboden und krabbelt in den Hauptraum zurück und sieht wie plötzlich ein heller Lichtschein sich Bahn bricht und die drei Freunde zu verschlingen scheint. Kein Geräusch und andere Hollywood-Effekte. Es wird wieder dunkel. Zurück bleibt ein Fluidum wie Äther. Markus lugt in das Eckzimmer hinein. Niemand mehr da. „Hehe“, macht Markus, „jetzt noch die Typen aus der Bay Area zum Bleiben überreden.“
Für die drei Metaller beginnt die Reise erst. Sie landen in einem Haus, das sich auf einem Hügel in einem Dschungel befindet. Die drei können es nicht fassen. Eigentlich hat sich für sie nur der Ort verändert. Sie blicken um sich. Sie stehen in einem Gang dessen Fenster von schweren, gelben Gardinen verhangen sind. Der Flur führt in mehrere Räume. Die Tapeten erinnern Mike an sein Zuhause. Die Möbel könnten auch in Sanssouci stehen, denkt er. Gus und Heavy sind verschwunden. Mike wundert sich nicht. Irgendwie sind die beiden ihm jetzt nicht wichtig. Er will wissen, was sich hinter den Türen befindet. Er drückt die goldene Klinke einer weiß lackierten Holztür hinunter. Sie öffnet sich. Mike sieht eine Szenerie, die man seinen Eltern nicht beschreiben würde – nicht einmal andeutungsweise. Er blickt auf ein Knäuel von nackten Menschenleibern, die genau das machen wovon Mike nur in erotischen Romanen gelesen hatte – Schmuddelliteratur. Als er sich wieder auf seine Mission konzentrieren konnte, sieht er im schummerigen Licht und inmitten des Gewühls, der einem orientalischen Teppichgeschäfts nicht ganz unähnlich sieht, den Mann, wovon die WELT Online unlängst berichtete, er wäre der Bach des Metals. Jeff Hannemann himself. Eine Ecke weiter dampft eine Wolke in die Höhe. Darunter sitzt ein Typ mit lockigen Haarzotteln und einem grün gefärbten Bart, den jeder Metaller als Dimebag Darrell identifizieren würde. Dime ist mit einem Bettlaken bekleidet. Layne Stayley kümmert sich gerade um die Girls. Bob Marley und Jimi Hendrix lassen eine Bong blubbern.
„Hey“, ruft Dime mit kratziger Stimme, „Hey, wer bist du denn?“ –
„Ähhh, …. cool hier sein zu dürfen“, antwortet der Angesprochene, „öhhhm, … bei uns in Leipzig sind eure Kumpels beim Markus zuhause. Lars und James quälen uns mit ‚Lulu‘ und James will uns die Rüben wegballern, wenn wir euch, du und Jeff, nicht zurückholen. Sonst ist’s mit Slayer aus und Phil hasst Zakk Wylde wie die Pest, weil das doch nicht Pantera ist.“ –
„Was faselst du da“, knarzt Dime weiter. Jeff kratzt sich an seinem Arm. „Sieht gesund aus“, denkt Mike. „Phil will Pantera mit Zakk Wylde aufleben lassen? Der hat wohl ein Rad ab! ICH bin Pantera! Der hat doch den letzten Schuss nicht gehört! Was sagst du Jeff?“ –
„Fuck him!“, knurrt dieser während seine glasigen Augen Mike mustern. Dann wendet er seinen Blick von dem schlotternden Mann ab und übt sein Sehvermögen an dem, was Layne gerade mit einem Girl anstellt. Dann erwacht Jeff aus seiner Lethargie, wendet sich zu Dimebag und spricht: „Mann, ich dachte immer schon, dass unsere Erde, unsere Welt Dystopia ist. Hier ist es verdammt noch mal schön, … ein fucking Utopia wie ich es in Thomas Morus‘ ‚De optimo rei publicae statu deque nova insula Utopia‘ gelesen habe, nur besser. Nur ohne fucking politics, Mann! Hast du Burrhus Frederic Skinners ‚Walden Two‘ gelesen, … ey … Hammerstoff! Und wir sind mitten drin in unserem versauten Wunschtraum. Lass einfach Phil Phil sein, soll’n sich die Menschen gegenseitig abschlachten und lass sie einfach alle abkacken. Ich geh hier nicht mehr weg. Kannst du dich an das Konzert erinnern, das wir mit Jimi, Janis und Bob gespielt hatten? Mann, Muddy Waters flippte regelrecht aus. Und ich glaube, Gott war auch da gewesen.“ –
„Neee, das war nur Beethoven“, mischt Layne sich ein, „seine neuen Sinfonien sind viel besser als die, die er früher gemacht hatte.“ Und an Mike gewandt: „Geh mal ’ne Treppe tiefer, da spielt er oft mit Mozart und Bach Kanasta. Wagner muss immer zuschauen. Die lassen ihn immer die Pfeifen ausklopfen und die Weinkaraffen nachfüllen. Zu was anderem ist der auch nicht nütze. Der hat alles nur geklaut. Ein Möchtegern vorm Herrn. Achte nicht auf ihn.“ –
„Ihr wollt nicht zurück“, fragt Mike etwas ängstlich.
„Wie zurück“, fragt Jimi erstaunt, „Von diesem Ort kannst du nicht zurück als wäre das hier ein Klubhaus. Die Party dauert eine Ewigkeit, und wir lieben das.“ –
„Wie?“, Mike schluckt, „ich kann nicht mehr zurück nach Hause zu meinen Freunden und in meine Stammkneipe?“ –
Alle lachen. Auch die Mädchen, die sich auf den Teppichen suhlen. Mike hat das Gefühl als würde ihm sein Leben aus seinem Hirn gerissen. Überwältigt von Trauer und Schmerz sinkt er auf einen samtbezogenen Sessel nieder.
Jeff: „Das geht wieder. Hier nimm.“
Mike: „Was ist das?“
Jeff: „Whiskey!“
Mike greift zu und kippt das Zeug hinter die Binde. Seine Kehle schmerzt. Langsam beruhigt er sich. Er nimmt noch ein Glas, das Jeff ihm hingestellt hat. Die Musiker sitzen und liegen in den Sesseln und auf dem Boden herum. Sie planen das nächste Trans-Universum-Konzert gemeinsam mit Johann Sebastian Bach durchzuführen. Jeff will „Toccata & Fuge“ als Solist bestreiten. Dime sorgt mit seiner Axt für die Basis während Layne mit dem Dresdner Kreuzchor von 1923 die Gesangsparts beisteuern will. Alles soll neu sein. Vielleicht schreibt Bach ja was neues mit Händel zusammen. Jon Lord will ja auch mitmachen. Und Nicolas Tesla sorgt für die Lightshow. Nur noch Plato fragen wegen der Backstage-Orgie. Für Mike ist das zuviel des Guten. Er geht wieder hinaus, tritt auf den Flur und blickt aus einem der Fenster. Vor ihm breitet sich die Dschungellandschaft aus, aus der Tausende Vögel aufsteigen. Unterm Fenster lockt meterhohes Gras für eine Pirsch. Unten stehen Heavy und Gus und winken. Mike sucht das Treppenhaus, läuft hinunter, dann aus der Tür hinaus und umarmt seine Freunde. Während sie durch das Gras laufen fängt es zu regnen an. Die Landschaft färbt sich blau. Lachen schallt durch den Garten.
Markus stiefelt zügig nach Hause. Die Dämmerung ist schon einem rotglühenden Sonnenaufgang gewichen. Als er nach Hause kommt, steht seine Wohnungstür offen. Während er eintritt sieht er eine Spur der Verwüstung. Die Thrasher haben Leipzig verlassen, weil, wie es auf dem Zettel geschrieben steht, den sie auf dem Holzstumpf im Wohnzimmer hinterlegt hatten, sie die Schnauze voll haben ewig zu warten. Sie scheißen auf die ganze Aktion und überhaupt auf den fucking Euro. „Den Satz muss Lars geschrieben haben“, durchzuckt ein Gedanke durch Markus‘ Synapsen. Weiter steht: Sie machen auch ohne Jeff weiter und versuchen Phil dazu zu bringen, Pantera ohne Zakk Wylde zu reformieren und suchen in Dimes Verwandschaft nach einem geeigneten Nachfolger. Wie Jason Bonham für Led Zeppelin halt.
Markus knüllt den Wisch zusammen auf dem James Hetfield Totenköpfe und Metalli-Heads gezeichnet hatte. „So’n Scheiß!“, denkt er noch, blickt auf das Chaos und kehrt zur Helheimkneipe zurück. Vielleicht klappt das mit dem Milton-Spruch noch einmal. Dann flucht er laut: „Scheiß auf die Big Four!“

Hier geht’s zum ersten Teil

 

Hier erzählen die Thrash- und Metal-Helden der USA ihre Eindrücke von Jeff Hannemann

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ein Kommentar

  1. […] mit der Aktualität – gut, ich hatte dem verstorbenen Slayer-Gitarristen Jeff Hannemann eine zweiteilige Kurzgeschichte gewidmet. Das kostete Zeit. Andererseits muss ich die wirklich spannenden Eindrücke vom […]

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