Verloren im Conne Island: In den Fängen von Audrey Horne, Solstafir und Long Distance Calling

Toschie flippt aus (Copyright: Daniel Thalheim)

Toschie flippt aus (Copyright: Daniel Thalheim)

Wilcox und Kast befinden sich auf dem asphaltierten Hof des Conne Islands. Weit und breit kein Mensch zu sehen. Der Winter kehrt mit einem feucht-kalten Schleier zurück. Leute bauen den Grill auf. Warten auf ein Konzert. Sie wissen nur eins: Frau Holle ist ’ne Bitch.

Wilcox trifft auf Audrey Horne

Sie, das sind M.R. Kast – ein Anwalt, und W. E. Wilcox – ein studierter Journalist, der nach Leipzig kam, weil er dachte hier könne man was werden. Stattdessen jobbt er auf Baustellen und im Messebau. Sie packten die Gelegenheit bei Schopfe, weil jemand Interviews und Konzertfreikarten ihnen zuspielte. Sie sitzen im Tourbus von vier Bands, die bis Ende März durch Deutschland reisen. Ihre Namen klingen wie aus einem Märchen. Audrey Horne, Sahg, Solstafir, Long Distance Calling.
Der Schlafkojenmief ist nicht ganz verzogen, schon sitzt Wilcox im riesigen Tourbus Toschi gegenüber. Kast bibbert draußen im Nieselregen und zieht sich ins Conne-Island-Café zurück, um sich ein Bier zu genehmigen. Das Frühlingsintermezzo ist vorbei.
Toschie, der eigentlich Torkjell Rød heißt, ist mit einer weißen Wollstrickjacke bekleidet, von Kopf bis Fuß tätowiert und hat eine weiße Kaffeetasse in der Hand – und er ist der Sänger der norwegischen Rockband Audrey Horne. Seit zehn Jahren gibt es den Fünfer bereits, wird aber jetzt als Newcomer angepriesen. In Norwegen ist Audrey Horne längst eine große Hausnummer. Ihr aktuelles Album „Youngblood“ überrascht die Musikpresse mit seinem lebendigen Classic-Rock-Sound aus quirligen Songs, die an Thin Lizzy, UFO, AC/DC und Kiss erinnern.
Der bauarbeitende Journalist fragt Toschi, warum seine Band sich nach einem Filmcharakter von David Lynch benannte, die in der Serie „Twin Peaks“ den Männern die Köpfe verdrehte.
„Ach weißt du, … Leute haben verschiedene Ideen für einen Bandnamen“, antwortet der aus Stavanger kommende Sänger, Illustrator und Tätowierer. „Du musst wissen, dass ich zuvor bei einer anderen Band mit einem Mädchennamen war. Das war Silvia Wane. Während wir so diskutierten, welcher Name für unsere Band passend wäre, sagten wir, dass Silvia Wane an sich schon ein cooler Name ist. Unser ehemaliger Keyboarder Herbrand Larsen, der für Enslaveds erstes Album auch die Keys beisteuerte, kam eines Tages mit dem Namen ‚Audrey Horne‘ an, weil er die Serie ‚Twin Peaks‘ schaute. Wir waren begeistert, weil der Name zu unserer Musik passte, die wir anfangs noch machten. Wir klangen früher ja ganz anderes als heute. Audrey Horne ist in dem Streifen sehr mysteriös, nicht leicht zu fassen und wir dachten, der Name klingt gut, ist leicht zu merken und irgendwie hat jeder mal was davon gehört.“
Toschie spielt dabei auf das TV geprägte Unterbewusstsein an, dass der Bandname schon anderswoher bekannt ist. „Genau das ist gut, eine Band zu starten – der Name spukt schon in den Köpfen herum“, meint der Familienvater. Audrey Horne ist auch sexy, ganz so wie „Youngblood“ klingt. Toschie stimmt zu und lacht.
„Youngblood ist ein wenig anders geraten als unsere vorigen Studiowerke“, erklärt Toschie dem neugierigen Wilcox. „Für uns war es ein langer Prozess vom ersten Album zu ‚Youngblood‘. Schon bei unserem selbstbetitelten Album wandten wir uns mehr und mehr dem Classic Rock zu. Die Songs ‚Blaze of Ashes‘ und ‚Firehose‘ tendierten stark in die Richtung, die wir auf ‚Youngblood‘ vervollkommneten. Der Hauptgrund für den Wandel liegt am Songwriting von unseren Gitarristen Thomas Tofthagen (Sahg) und Arve Isdal (Enslaved). Das läuft so, dass sie zuhause im Sessel die Ideen mit Akustik-Gitarren entstehen lassen, dann das Grundgerüst aus Drums und Bass dazu tun und mich dann anrufen, ob ich nicht versuchen kann, dazu zu singen. So entstehen die Melodien und Harmonien, dann beginnt das Komponieren. Als wir im Studio Schicht um Schicht ‚Youngblood‘ aufnahmen, wollten wir mehr unsere Live-Energie rüberbringen. Dabei änderte sich das Gesicht unserer Song mehr und mehr, bekam mehr Ecken und Kanten. Anstatt zuhause herumzusitzen und an den Songs zu feilen, fanden wir mehr Gefallen daran ins Studio zu gehen, die Gitarren einzustöpseln und einfach loszuspielen. Es ist ein großer Unterschied, ein Rockalbum allein in seinem Sessel zu konstruieren oder wie wir das taten gemeinsam mit der Band zu komponieren. Dadurch bekam das Album diesen Oldschool-Vibe.“
Davon war nicht nur die Band begeistert, sondern auch ihr Produzent Even Johansen, der das Album in den Dupen Studios in Bergen aufnahm. Er sagte, dass Audrey Horne eben seine Einflüsse wie Kiss, Thin Lizzy, Van Halen, Rainbow, Deep Purple und AC/DC hat und dass Audrey Horne es schaffte all diese Einflüsse mit ihrer eigenen Persönlichkeit zu füllen und einen eigenen Weg fand, Classic Rock zu definieren.
„Ihr braucht nichts zu fürchten“, zitiert Toschie den Produzenten Johansen. „Und das meinte er ernst, was uns mächtig stolz machte.“
Wenig später stehen Kast und Wilcox tatsächlich im Publikum und beobachten wie sehr Toschie und seine Band sich ins Zeug legen, der tätowierte Sänger ins Publikum hüpft und die Leute zum Mitsingen animiert, das sie auch tun. Toschie hat inzwischen nicht mehr seinen Wollpulli an, sondern einfach nur ein buntes Shirt der Band Kvelertak.
Wilcox erinnert sich, dass ich auf der Facebook-Seite der Band die Erinnerungsfotos sah, worauf das Publikum seine Arme hoch streckt während der Bassist Espen Lien gut gelaunt das Teufelszeichen nach oben streckt während Toschie die Szenerie vom Schlagzeugpodest aus fotografiert.
„Das machen wir, wenn das Publikum ordentlich mitgeht. Das war bei dieser Tour immer der Fall“, hat Wilcox Toschie noch im Ohr als er im Bus von den Live-Erlebnissen erzählte. „Natürlich gibt es auch Leute, die unsere Songs noch gar nicht kennen. Wir erlebten auch Shows, wo das Publikum sehr ruhig war. Trotzdem erzählen ihre Gesichter eigene Geschichten, wenn sie anfangen zu lächeln und beginnen, unsere Musik zu genießen. Das haut mich regelmäßig um. Verstehe mich nicht falsch, ich brauche nicht unbedingt viel Publikum, um durchzudrehen. Das liegt ganz bei mir. Ich kann dasselbe auch vor acht Leuten tun, was auch schon vorkam. Nur wenn du kein Feedback vom Publikum bekommst ist es hart. Dann denkst du dir: Wow, was machst du eigentlich hier noch…“
Energie und Enthusiasmus springen auch im Conne Island auf die Musikfreunde über während Toschie im Publikum umher tollt. An diesem Abend wechseln noch häufig Audrey-Horne-Shirts den Besitzer.
Kast meint nur: „Mir zu fröhlich, … eigentlich bin ich nur wegen Solstafir hier und Long Distance Calling.“ Dann wendet er sich zum Kumpel „Enne“ zu und philosophiert über die T-Shirt-Farbe eines Solstafir-Leibchens. „Blau, … passt gut in den Sommer.“

Solstafir ganz dunkel (Copyright: Daniel Thalheim)

Solstafir ganz dunkel (Copyright: Daniel Thalheim)

Die kreisende Whiskeyflasche aus Island

„Woher kommen wir“, ruft der lange Frontmann mit dem Vollbart ins Publikum. „Weiß er das nicht mehr“, fragt Kast sich. Wilcox ist auch nicht in der Nähe, der ihm darüber Auskunft geben könnte. Bloß gut, dass die übrigen Gäste Bescheid wissen und ‚Island‘ rufen.
Aaaalsoooo. Enne und Kast stehen am Rande des Geschehens, weil bis zur Bühne kein Durchkommen war. Deswegen sind auch die Bilder, die Kast knipste, nicht so gut gelungen. Wilcox hat einfach die Blende runter gedreht, weswegen die Dinger auch recht dunkel ausfallen. Das passt aber gut zur Stimmung, den die Isländer im Conne Island verbreiten. Nur in einem muss Kast mit Enne diskutieren: Blaue Shirts sind einfach zu sommerlich für eine Band, die aus dem hohen Norden stammt und über die Toschie zuvor am Café sagte: „They are fucking dark and dirty! I like it!“
Während der langhaarige Anwalt so mit Enne steht, stupst Janin ihn an. Sie zeigt ihm ein Foto auf ihrem Mobile-Phon, das sie mit ihrer Freundin und dem abgefuckten Gitarristen zeigt. Er schleicht gerade mit seinem Schlapphut über die Bühne und macht einen auf Rockstar. Auch so eine Pose, die zwar cool kommt aber nicht so recht zum dunklen Sound von Solstafir passt. Kommt aus dem schwarzen Sumpf des Black Metal. Seit 2011 kommt von der Truppe kein neues Lebenszeichen in Form eines neuen Studioalbums, das Kast wie andere sehnlichst erwartet. Deswegen ist es sicher auch so voll hier. Voller als bei Audrey Horne. So voll, dass die Hitze einen Punkt erreicht, dass Kast beinahe seinen Wintermantel auszieht. Es aber dennoch nicht macht, weil er nicht weiß wohin mit dem Teil. Außerdem hat er noch die Kamera in der Hand, ein Auge auf Janins Foto worauf sie gerade den Bart des Gitarristen Sæþór Maríus Sæþórsson anknabbert, lauscht Ennes Lobgesang auf die stimmungsvolle Show der Nordlichter, die ihre ganz eigene Party da vorne feiern und eine Flasche Whiskey kreisen lassen, in der auch nur eine Pfütze ist.
Kast kann einfach nicht in Worte fassen, was da gerade passiert. Enne lacht wie viele andere wegen der kreisenden Buddel. Ist auch ein Bild für die Götter. Islands Düsterheimer machen auf Dunkelrocker, verkehren die bunte Rock’n’Roll-Welt, die bei Audrey Horne noch so fröhlich wie ein bunter Spielball durch den Saal hüpfte, in ein Zelebrieren von isländischen Mythen und Sagen, die mit amerikanischem Whiskey begossen wird. Wie ambivalent! Darüber lachen die Leute. Nicht weil die Musiker einen kräftigen Hieb aus der Buddel nehmen, Sänger und Gitarrist Aðalbjörn Tryggvason seinem Kumpan Svavar Austman die Flasche an den Mund setzt und ihn auch mal gluckern lässt. Austman sieht mit seinem blonden Zopf aus wie der germanische Krieger aus „Kingdom of heaven“, der ja von einem Pfeil durchbohrt auf die verrotteten Blätter des winterlich kalten Waldes fällt und mit seinem schwarzen Sarazenenkumpel gemeinsam beerdigt wird. Was für ein Bild! Ob das auch auf eine Solstafir-Show passt? Für Kast und Enne war sie einfach zu kurz! Aber so stark haben sie lange keine Band Eros und Thanatos zelebrieren sehen – also Lebensglück und -verneinung in Einem. Er ruft aus: „Genial!“

Suche nach Sativa - Long Distance Calling (Copyright: Daniel Thalheim)

Suche nach Sativa – Long Distance Calling (Copyright: Daniel Thalheim)

Keine Affäre mit Sativa

Dass Wilcox das noch erleben darf! Anstellen am Klo. Er ist stattdessen rüber ins Café gehirscht und da ist alles sauber, frei und hell. Während er die Vergangenheit seines Bieres Revue passieren lässt, überlegt er wie er am besten die Long-Distance-Calling-Show zelebriert, die Bassist Jan und Sänger Marsen im Bus ihm als etwas besonderes beschrieben – stimmungsvolle Light-Show, neue Songs, Gesang. Etwas, das die Band schon lange umsetzen wollte – passend zur Musik auch entsprechendes Ambiente schaffen.
„Vielleicht kommt Sativa vorbei. Mit ihr macht so etwas Spaß“, denkt Wilcox. Sie kam aber nicht. Hat ihren Kumpel Wilcox in Stich gelassen. Er wartet vergeblich auf sie, denn inzwischen steht er hier im Saal und schaut sich die Show von hinten an, sofern er was bei dem seltsamen Licht erkennt, aus dem die Köpfe der Musiker rausgucken als wären sie in einem ätherischen Fluidum getaucht aus dem es kein Entrinnen gibt.
Auch ohne Sativa lässt Wilcox sein Gespräch mit Jan und Marsen in meiner Erinnerung aufleben. Jan konnte sich noch genau erinnern wie das damals in der Kuppelhalle beim Wave Gotik Treffen 2011 war… oder war’s 2010? Egal, Marsen war noch nicht dabei.
„Das war gut! Hat Spaß gemacht! Wir haben nicht viel erwartet, weil wir nicht so richtig ins WGT passten“, resümiert Jan. Der hohe Zuspruch bei der Show hat so ziemlich alle umgehauen. Im Conne Island war die Band schon öfter. Jan atmet durch: „So fünf, sechsmal… Ich weiß gar nicht mehr wie oft ich schon hier war.“
Voll waren die Clubs bei Long Distance Calling schon immer. Die Münsteraner überzeugen seit Jahren mit ihren Instrumental-Rock-Scheiben, wagen sich aber mit ihrem frisch aus dem Presswerk veröffentlichten Album „The Flood Inside“ auf neues Terrain vor. Die Band lässt auch Gesang mit in ihre Musik einfließen.
„Ein ganz natürlicher Vorgang“, meint Jan zur Entwicklung. „Die Songs standen bereits als Marsen zu uns stieß. Es gab für uns keinen Zwang, auf ihn zugeschnittene Songs zu schreiben. Bis auf ein paar Keyboards stand das Grundgerüst bereits. Wir haben dieses Mal einfach Songs gehabt, wo Vocals einfach gut reinpassen. Wir haben dann wirklich mehrere Demos von mehreren Sängern einsingen lassen. Bei Marsen waren wir uns alle einig, dass das am besten passt. Seitdem ist er in der Bääänd. Erst beim nächsten Album wird sich das ergeben, das alle mitarbeiten können.“
Jan beschreibt die Albumaufnahmen, dass auch Gastsänger ihren Beitrag leisteten. Wie auf jedem LDC-Album eben. Armored-Saint-Sänger John Bush steuerte problemlos auf dem selbstbetitelten Album von 2011 den Gesang zu „Middleville“ bei, auf „Avoid The Light“ hatte Jonas Renkse von Katatonia seine Stimme hergegeben. Auf „The Flood Inside“ kommen neben Marsen auch der Anathema-Sänger Vincent Cavanagh und der Singer-Songwriter Petter Carlsen zu Wort. Beide kennt Jan noch von der gemeinsamen Tournee 2010, woraus eine echte Freundschaft erwuchs. “ ‚Welcome Change‘ haben wir gemeinsam in Norwegen aufgenommen“, erklärt der Bassist. „Beide Musiker sind supernett und werden nach Paris kommen und den Song mit uns spielen.“
Dass Long Distance Calling diesen Song ohne Vincent und Petter auf die Bühne bringen ist auch für Marsen undenkbar. Er könne nie die Stimmlage und -farbe so hinbekommen wie die beiden, hat der beinahe promovierte Journalist noch im Ohr und auf seinem Diktiergerät. Wie aber Long Distance Calling den Impuls weiterführen will, einen festen Sänger ins Bandgefüge zu integrieren und entsprechend zu komponieren, wollten beide sich nicht äußern. Stehen erst einmal bis Ende März nahezu täglich Shows an. Im Sommer will die Band einige Festivals bereisen, im Herbst erneut auf Tournee gehen.
„Den festen Zeitplan merkt man Long Distance Calling gar nicht an“, sagt Wilcox zu Kast. „Trotzdem wäre es viel besser, wenn Sativa dabei gewesen wäre.“
Kast ist anderer Meinung. Er sah die Truppe im Vorprogramm von Katatonia und kann mehr erzählen als Wilcox. Ihm gefällt alles ziemlich gut. „Besser“, meint er zu Wilcox und Enne.
Sativa ist nicht da. Wilcox jammert, geht hinaus und trinkt vorm Club bei eisigen Temperaturen ein kaltes Bier. Gegen Ende der Show merkt er die Erinnerung wie die Kälte in seinen Beinen hinauf kriecht – Jan war schon einmal im Flower Power. Vielleicht schafft Long Distance Calling es, dahin zu kommen wenn die Show vorüber ist. Dann müssen alle mit dem Bus kommen, weil für vier Bands nur einer vorhanden ist. In dem Zusammenhang fällt mir auch noch ein, dass ein Gast lamentierte, dass Sahg nicht aufgetreten ist trotz dass die Band komplett da war. „Nur in Deutschland tritt Sahg nicht auf. Extra wegen dieser Truppe bin ich hier, Mann…“
Sæþór Maríus Sæþórsson steht neben Wilcox am Bratwurstgrill und bibbert. „Warum ist er nicht im warmen Bus“, denkt Wilcox. „Ist da doch mehr Rock’n’Roll als mir Toschie zugeben wollte? Vielleicht denkt er auch wie ich – Frau Holle ist ’ne Bitch.“
Ins Flower Power ist der Reporter dann auch nicht gegangen. Der kalte Nieselregen durchnässte seine Klamotten während er mit seinem Rad nach Hause fuhr. Dann noch in feuchten Sachen in einer Kneipe versumpfen? Dafür kam er sich viel zu ungesund vor, hat er auch keine Affäre mit Sativa. Ein Ärgernis ist ihre Abwesenheit für Wilcox trotzdem nicht. Er ist glücklich, einen guten Konzertabend erlebt zu haben.

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